Allgemein: Der Anfang in der jungen arbeit *

Die ersten Eindrücke der Gruppe

Am Montag, dem 04. August. 2014, nahm ich das erste Mal an der Gruppe in der jungen arbeit Rosenheim teil, die immer montags von 8:30 Uhr – 12:30 Uhr stattfindet und in der über Themen wie Bewerbungen, Vorstellungsgespräch, ect. gesprochen wird.

Wird bestimmt langweilig, das kenn ich doch alles schon, hab ich schon hundertmal durchgekaut im BBW, war mein erster Gedanke, als Herr S., der für mich zuständig ist, mir bei meinem Vorstellungsgespräch vergangenen Mittwoch von der Gruppe erzählte. Aber weil sich der Rest mit den Praktikas interessant und ganz gut anhörte, wollte ich nicht Nein sagen und willigte schließlich ein, mir das Ganze doch mal anzuschauen.

Das Aufstehen gestaltete sich nach über einer Woche ausschlafen-können gar nicht so leicht. Weil ich eine Stunde Fahrzeit und der erste Bus bei der jungen arbeit um zehn vor acht aber nächste schon zu spät dort hält, muss ich also immer um viertel nach sieben aus dem Haus, das heißt um zwanzig nach sechs aufstehen.
Na gut, das geht eigentlich, nur konnte ich am Abend lange nicht einschlafen, hatte somit nur sechs Stunden Schlaf und war am nächste Morgen entsprechend müde.

Über die Gruppe hatte ich mir die Tage davor eigentlich gar keine großen Gedanken mehr gemacht, doch während der Busfahrt wurde ich dann doch etwas nervös.

Doch schon als ich vor dem Eingang die ersten Leute sitzen sah und dann wenig später zu Herr S. vor’s Büro hochging und die gute Stimmung im Haus erfasste, verflog die Nervösität und Freude breitete sich in mir aus. Und sie war nach vier Stunden noch immer da!

Von der Gruppe selbst war ich zugegeben positiv überrascht!
Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass es innerhalb der Gruppe die typischen Cliquen geben würde und ich (erstmal) eher ausgeschlossen würde, weil ich sowas bisher immer so erlebt hatte. Doch das war überhaupt nicht der Fall! Alle nahmen mich sofort in ihrer Mitte auf.

Neben Herrn S. leiteten die Gruppe zwei weitere Mitarbeiter der jungen arbeit. Mit ihnen waren die vier Stunden alles andere als langweilig, weil man ihnen vor allem eines anmerkte: Den Spaß an der Arbeit!
Trotz den vier Stunden Gruppe jeden Tag, Fahrten zu Vorstellungsgespräche ect. und den vielen Terminen für Einzelgespräche. Das bewundere ich!

Zurück zur Gruppe: Natürlich gab es am Anfang eine Vorstellungsrunde. Danach erzählten alle, was sie vor der jungen arbeit gemacht haben und was sie derzeit machen, was ich sehr interessant fand.
Nach einer halbstündigen Pause kamen wir dann zum Thema des Tages: Das Vorstellungsgespräch
Obwohl ich noch nie eines hatte, kannte ich das meiste, was Herr S., Herr St. und Frau L. uns darüber wo man sich über Firmen informieren kann, welche Infos wichtig sind und über die Fragen der Firmen erzählten. Dennoch fand ich das Ganze sehr interessant gestaltet.

Mein Fazit:

Für mich waren die vier Stunden viel zu schnell vorbei! Das Klima in der Gruppe könnte besser nicht sein & die Gespräche sowie die Vorträge des Teams sind sehr interessant und es wurde keine Sekunde langweilig.

Ich freue mich schon jetzt riesig auf das nächste Mal! – Da lohnt sich das frühe Aufstehen auf jeden Fall!

 


Mittwoch, 06.08.2014

Nach der Gruppe am Montag hatte mir Herr S. noch einen Termin für Heute, 13:00 Uhr gegeben. Was mich erwartet wusste ich nicht, nahm aber an, dass es um die Fragen, die ich ihm zu dem Ganzen noch per Email geschickt hatte gehen würde. Zumindest hoffte ich das, doch wie immer kommt es immer anders als erhofft.

1,5 Stunden beschäftigten wir uns mit genau zwei Dingen: Meinen Stärken & Schwächen und Stellensuche

An sich ja schön und gut, trotzdem fühlte ich mich etwas überrumpelt, weil ich darauf überhaupt nicht vorbereitet war und fand es schade meine Fragen zum Thema Weiterbilung zur Fachpraktikerin für Bürokommunikation und darüber was mit den Alternativen für den Fall, dass wir im Bereich Büro nichts finden sollten, gemeint war, nicht geklärt zu haben. Die Stellensuche war leider erfolglos aber ich hatte mich schon darauf eingestellt, dass das nicht von Heute auf Morgen gehen würde.

Als Hausaufgabe soll ich jetzt bis Montag mögliche Firmen in der Umgebung raussuchen. Ich hoffe, dass wir dann meine Fragen klären können, sobald Herr S. wieder aus dem Urlaub zurück ist.

Naya, so habe ich wenigstens noch Zeit meine Therapien zu beantragen..


* junge arbeit ist kein Schreibfehler weil man den Namen der Einrichtung wirklich so schreibt.

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