Bizarrer Erfahrungsbericht Mai 2017

Obwohl ich mittlerweile schon länger an Mysterica plane und auch schon angefangen habe zu schreiben, ist meine Fanfiction Bizarre Connections eigentlich  das erste Projekt, bei dem ich in der letzten Zeit viele Erfahrungen mache. Ich denke, das liegt zum Einen daran, dass ich dieses mit fast noch mehr Herzblut schreibe als meine freie Arbeit(en), weil Cinema Bizarre einfach meine absolute Lieblingsband war – und für immer bleiben wird! Daher macht mir dabei das Recherchieren noch eine Ticken mehr Spaß und wird umso besser, genauer. Zum Anderen liegt es aber auch daran, dass ich bei Bizarre Connections ein genaues Bild davon habe, wo die Reise, bzw. der Plot, hingehen soll. Bei den anderen, freien Projekten, sind da noch sehr viele Löcher und Unklarheiten…

Außerdem ist die Fanfiction das erste Projekt, in denen ich alle wichtigen Daten zu den Charakteren zusammengetragen habe, weil das bei Fanfictions natürlich leichter geht, als wenn man sich alles erst ausdenken muss … Dabei hakts bei mir sehr in den anderen Projekten. Hierbei habe ich auch gemerkt, dass es nicht schlecht, um nicht zu sagen wichtig ist, sich auch Kleinigkeiten, wie Lieblingsspeisen- und Getränke zu notieren. Auch bei den Nebencharaktern, die in mehr als einer Szene vorkommen.
Was ich das erste Mal richtig verwende ist eine Art Beziehungschart und Timeline (allerdings überwiegend, um die Zeitspannen der Beziehung(en) festzuhalten), und bin recht dankbar für den Überblick, den sie bieten. Vielleicht habe ich das bisher nicht wahrgenommen, weil ich es nicht gebraucht habe….

Momentan finde ich es schade, dass man Fanfictions nicht veröffentlichen kann, weil ich wieder merke, dass mir das einfach besser liegt, weil da schon gewisse Vorgaben vorhanden sind, die man aber nach belieben einsetzen kann. Irgendwie fällt es mir so leichter zu schreiben.

Mal sehen, wie das alles weitergeht und ob ich es nicht doch irgendwann schaffe, das auch gekonnt bei freien Arbeiten umzusetzen. Denn mittlerweile wächst in mir doch der Wunsch mal was herauszubringen, gelesen zu werdem.

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13 Kommentare zu „Bizarrer Erfahrungsbericht Mai 2017

  1. Naja ein paar Autoren haben auch mit Fanfictions angefangen. Soweit ich weiß, war ja auch 50SoG ein FF von Twighlight. Man ändert einfach die Namen, ein paar Äußerlichkeiten und bumm… hast du was „eigenes“.
    Klar ist es was ganz Anderes was Eigenes zu schreiben, aber das würdest du auch schaffen mit ein wenig mehr Zeit. 😃

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    1. Oah, stimmt, da war was! Bella als Anastacia und Edward als Christian … haha, kann ich mir nicht vorstellen aber gut .. ^^
      Hm jaa, du hast Recht.
      Im Moment hoffe ich aber vielleicht eher über meinen Stil entdeckt zu werden, wenn … dieser unwahrscheinliche Fall denn eintreten würde. Weil: Mein erstes Buch ein Slash, auf das ich eigentlich gar nicht stehe? Nee … kann ich mir nicht vorstellen

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      1. Ja, und mir lässt seit gestern der Gedanke keine Ruhe mehr, was für eine Mordsarbeit das wäre, weil ich ja dann die männlichen Charaktere … äh umwandeln müsste xD… Die ganze Menge Textarbeit, die das machen würde … Da würde ich ja fürs Umschreiben genausolang brauchen wie für die Fanfic.

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      2. Das passt schon, es ermutigt mich so motiviert daran weiterzuarbeiten, wenn ich jetzt auch weiß, ich kann das vielleicht doch auch außerhalb der Fanfiction-Gemeinde rausbringen.
        Nur das Umschreiben … Ich glaube nicht, dass ich einen Schwulenroman rausbringen will… Auch ja und die ganzen Songtextschnippsel, die noch reinkommen werden, müssten dann gestrichen werden, wie vieles anderes…

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      3. Super 😃
        Ich bin ja neben meinem mehrbändigen Projekt noch an einem anderen dran. Da hab ich einiges zu recherchieren… daher kann ich dich bald noch besser verstehen xD wegen deinen recherchen zu CB

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      4. Mir machen ja Recherchen zu CB ansich Spaß, schließlich bleiben sie meine Lieblingsband, auch wenn es leider nicht mehr gibt!
        Die Recherchen, die jetzt anstehen, drehen sich um die Anime-Manga-Convention ‚Animagic‘ und dafür interessiere ich mich halt eigentlich gar nicht. Deshalb hab ich da gerade wenig Lust zu.
        Mal sehen, vielleicht kann ich das ja doch umgehen, weil es ja um die Bandmember selbst und nicht um die Con. gehen soll.

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      5. Kannst die Con ja auch nur umreißen. Halt nur erzählen, dass sie sich da halt getroffen haben…ohne weiter drauf einzugehen. Und halt nur paar lustige Sachen sagen, die sie gemacht haben.
        Die Con ist ja nur Nebensache bzw. nur der Ort wo sie sich alle getroffen haben. Wer sagt, dass sie die ganze Zeit da waren?

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