Die Bauchschreibwerkstatt – vom Bauchschreiben zum Schreiben mit System

Herzlich Willkommen an alle Besucher/innen und Leser/innen, die den Weg hierher gefunden haben!

Vor fast drei Jahren habe ich diesen Blog, die Bauchschreibwerkstatt eröffnet und habe hier meinen Weg von der Bauchschreiberin zur Hobbyautorin, die jetzt ein System zum Schreiben nutzt beschrieben.

   ›Worte faszinieren mich seit ich denken kann. Schon als Kleinkind liebte ich es Bücher in die Hand zu nehmen, sie zu öffnen, und mir die Worte darin anzusehen. Auch liebe ich den Geruch, den Bücher verströmen, es gibt fast nichts besseres, egal ob es der Geruch eines alten oder eines neuen Buches ist!
   Noch bevor ich die ersten Buchstaben kennen und lieben lernte, begann ich wahllos irgendwelche Bücher irgendwo aufzuschlagen und meinen Eltern daraus „vorzulesen“, meine eigenen Geschichten zu erfinden.

Als ich meine ersten Fanfictions zu schreiben begann, dachte ich, dass zum Schreiben nichts weiter gehört, als seiner Fantasie freien Lauf zu lassen und alles, was einem im Kopf herumgeht, an Ideen für eine Story, niederzuschreiben (aber ich denke, bei Fanfictions macht sich auch niemand groß Gedanken darüber wie diese aufgebaut sind, da zählt nur was drinsteht.).

Das heißt, vor fast drei Jahren noch habe ich diese Anfänge einfach aus dem Bauch heraus geschrieben, ganz ohne Plot, Charakterbögen oder Weltenerschaffung.
Und dann entdeckte ich 2014 die Schreibwerkstatt (wieder), wo ich mich unter den ganzen richtigen als auch Hobbyautoren sofort heimisch fühlte.

In meinem regen Austausch dort lernte ich dann nach und nach wichtige Begriffe aus dem #Autorenleben, wie u.a. das Plotten (eine mehr oder weniger ausführliche Vorplanung der Ereignisse ect., die in der Geschichte vorkommen sollen). Im Laufe des Jahres begriff ich auch, dass Schritte wie das Plotten oder das Erstellen von Charakterbögen vor dem Schreiben durchaus sinnvoll und es wert ist, es auszuprobieren; weil man dadurch nicht nur den Überblick behalten sondern auch Sinn- oder Logikfehler besser vermeiden kann.

Als die Schreibwerkstatt dann in Urlaub ging, um eine komplette Neustrukturierung vorzunehmen, fühlte ich mich zunächst ein wenig alleine, ohne den netten Austausch. Doch dann habe angefangen, die vielen Tipps und Tricks von dort auf meine Geschichten-Anfänge zu übertragen und in die Tat umzusetzen. Nach einiger Zeit habe ich jedoch gemerkt, dass nicht alles meinen Vorstellungen entspricht und hab einiges wieder verworfen.

In den letzten zwei Jahren habe ich mich noch intensiver mit dem Handwerk Schreiben auseinandergesetzt; habe die Schreibratgeber Kreatives Schreiben von Fritz Gesing, Von der Idee zum fertigen Text von Mara Laue und Schreiben mit Bildern von Ruth Maria Wegner gewälzt, bis sie wortwörtlich die Seiten verloren. Die darin enthaltenen Informationen habe ich aus allen drei Büchern für mich verständlich zusammengefasst und bin nun, 2017, dabei, diese bei meinen derzeitigen Projekten, die überwiegend aus Fanfictions bestehen, praktisch anzuwenden.

Seit März berichte ich nun in den Kategorien Akt. Projekte & Fanfictions und Private Einblicke & Handwerk über die Entstehung dieser und meine angewendeten Methoden.

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